IAA 2011 – So war‘s
Rund 1.250 Kinder und Jugendliche nahmen vom 23. bis 27. September an den „Genius Entdeckertouren“ teil. Durch die Ausstellungshalle von Daimler ging es über 8 Stationen, an denen es viel zu erkunden gab. Der 13-jährige Schüler René fasst das Erlebte in Worte: „Es ist total aufregend.“, sagt er begeistert. „Wir haben so viel gesehen, was man sonst nie sieht.“ – Wie eine Brennstoffzelle funktioniert zum Beispiel oder wie ein modernes LKW-Cockpit von innen aussieht. Nämlich „riesig“.
Und genau das war schließlich auch das Ziel des Genius-Rundgangs: Automobiltechnik für Kinder und Jugendliche greifbar zu machen.
Unterricht mal anders
Auch Eltern und Lehrer waren begeistert. „Unsere Teilnahme an der Genius Entdeckertour war sozusagen das Abschlussfeuerwerk unseres heutigen Besuchs der IAA in Frankfurt. Ihrem Team ist es gelungen, viel Wissen sachkundig und in einer für unsere Schüler verständlichen Form zu übermitteln.“, sagte zum Beispiel Herr Gais von der Freiherr-vom-Stein-Oberschule in Eppstein. Insgesamt nahmen 857 Schüler und 80 Lehrer an den Führungen teil – eine echte Alternative zum herkömmlichen Unterricht also.
Andere Aussteller hatten natürlich auch Angebote für Kinder und Jugendliche. Das Cinestar Metropolis zum Beispiel veranstaltete das IAA-Kinderkino mit drei Vorstellungen täglich. Verkehrsfibeln gab es am Gemeinschaftsstand des Deutschen Verkehrssicherheitsrates, der Verkehrswacht und des Bundesverkehrsministerium. Mit der Entdecker-Tour war Genius einzigartig und hat dabei neue Maßstäbe gesetzt..
Letztendlich wurde die IAA dadurch für alle Familienmitglieder zu einem informativen Vergnügen. Und das ist auch das Ziel für die kommenden Jahre. Und Genius ist mit Sicherheit auch wieder dabei.
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